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Goldmünze
Am wilden Wasser

Artikelnummer 25616

€  498,00

Steuerfrei
Maximale Bestellmenge: 10
Verfügbarkeit lagernd (limitiert)
Menge:

Alles fließt. Ein einziges Sprudeln, Sausen und Brausen. Drumherum ein unbändiges Sprießen und Blühen, überall ein Krabbeln und Tun. Das Münzporträt des Gesäuses führt vor Augen, wie vielfältig die Natur sein kann, wenn man sie lässt. Wo Wasser glitzert, ist Leben. Wasser ist Gold wert.

„Am wilden Wasser“, die letzte Sammlermünze aus Gold der Serie „Naturschatz Alpen“, ist ein ideales Geschenk für Naturfreunde.

Wasser!

Warum ist der Mensch von Gold und allem, was funkelt, fasziniert? Ein Glitzern zeigte unseren Urahnen an: Da ist Wasser! Und wie viel Wasser es im steirischen Gesäuse gibt! Und wie wild bewegt und ungezähmt es ist!

Im seit 2002 bestehenden Nationalpark Gesäuse, dem jüngsten der sechs österreichischen Nationalparks, ist die Natur sich selbst überlassen, und sie inszeniert sich als Spektakel. Hier bricht sich die Enns mit aller Gewalt Bahn durch die Nordalpen; zu beiden Seiten ragen steile und schroffe Berge auf.

Das sich wunderbar windende Tal ermöglicht unzähligen Tier- und Pflanzenarten ein Leben in Saus und Braus. Etwa einer schwarz gefärbten, landlebenden Art der Schwanzlurche: dem Alpensalamander; wegen seiner Seltenheit steht er in Österreich unter strengem Schutz.

Von den 195 endemischen Tier- und 30 endemischen Pflanzenarten, die im Gesäuse leben – das ist österreichischer Rekord –, sei noch die Zierliche Federnelke hervorgehoben, eine wunderschöne Pflanze mit zart ausfransenden rosafarbenen Blüten, eine Blume, die ausschließlich im Gesäuse Bedingungen vorfindet, die sie gedeihen lassen: montanen Ruhschutt und Pionierrasen über Dolomitgestein.

Die Münzbilder

Die Wertseite zeigt eine endemische Blume aus dem Gesäuse: die Zierliche Federnelke. Rechts im Hintergrund sind weitere Blumen dieser Art angedeutet. Der lateinische Name der Blume, „Dianthus Plumarius Blandus“, ist im unteren und rechten Münzbereich ins Rund geschrieben.

Auf der anderen Seite ist der sogenannte Gesäuseeingang zu sehen: Von Bäumen gesäumt, fließt die Enns vor der Kulisse des Großen Ödsteins. Im Vordergrund scheint ein Alpensalamander über das Münzbild zu krabbeln.

Gold schenken heißt eine Wertanlage schenken. Die Gesäuse-Münze ist darüber hinaus ein besonderes Geschenk für Wanderer.

Die Serie „Naturschatz Alpen“ erfreut mit Landschaftsbildern, in Gold geprägt.

2022 Am wilden Wasser (PDF | 951.66 KB)

Ausgabetag 16. Februar 2022
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Naturschatz Alpen
Nennwert 50 Euro
Graveure Herbert Wähner, Anna Rastl
Durchmesser 22,00 mm
Legierung Gold Au 986
Feingewicht 7,78 g / 0,25 oz
Gesamtgewicht 7,89 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2022 20.000

Alles fließt. Ein einziges Sprudeln, Sausen und Brausen. Drumherum ein unbändiges Sprießen und Blühen, überall ein Krabbeln und Tun. Das Münzporträt des Gesäuses führt vor Augen, wie vielfältig die Natur sein kann, wenn man sie lässt. Wo Wasser glitzert, ist Leben. Wasser ist Gold wert.

„Am wilden Wasser“, die letzte Sammlermünze aus Gold der Serie „Naturschatz Alpen“, ist ein ideales Geschenk für Naturfreunde.

Wasser!

Warum ist der Mensch von Gold und allem, was funkelt, fasziniert? Ein Glitzern zeigte unseren Urahnen an: Da ist Wasser! Und wie viel Wasser es im steirischen Gesäuse gibt! Und wie wild bewegt und ungezähmt es ist!

Im seit 2002 bestehenden Nationalpark Gesäuse, dem jüngsten der sechs österreichischen Nationalparks, ist die Natur sich selbst überlassen, und sie inszeniert sich als Spektakel. Hier bricht sich die Enns mit aller Gewalt Bahn durch die Nordalpen; zu beiden Seiten ragen steile und schroffe Berge auf.

Das sich wunderbar windende Tal ermöglicht unzähligen Tier- und Pflanzenarten ein Leben in Saus und Braus. Etwa einer schwarz gefärbten, landlebenden Art der Schwanzlurche: dem Alpensalamander; wegen seiner Seltenheit steht er in Österreich unter strengem Schutz.

Von den 195 endemischen Tier- und 30 endemischen Pflanzenarten, die im Gesäuse leben – das ist österreichischer Rekord –, sei noch die Zierliche Federnelke hervorgehoben, eine wunderschöne Pflanze mit zart ausfransenden rosafarbenen Blüten, eine Blume, die ausschließlich im Gesäuse Bedingungen vorfindet, die sie gedeihen lassen: montanen Ruhschutt und Pionierrasen über Dolomitgestein.

Die Münzbilder

Die Wertseite zeigt eine endemische Blume aus dem Gesäuse: die Zierliche Federnelke. Rechts im Hintergrund sind weitere Blumen dieser Art angedeutet. Der lateinische Name der Blume, „Dianthus Plumarius Blandus“, ist im unteren und rechten Münzbereich ins Rund geschrieben.

Auf der anderen Seite ist der sogenannte Gesäuseeingang zu sehen: Von Bäumen gesäumt, fließt die Enns vor der Kulisse des Großen Ödsteins. Im Vordergrund scheint ein Alpensalamander über das Münzbild zu krabbeln.

Gold schenken heißt eine Wertanlage schenken. Die Gesäuse-Münze ist darüber hinaus ein besonderes Geschenk für Wanderer.

Die Serie „Naturschatz Alpen“ erfreut mit Landschaftsbildern, in Gold geprägt.

2022 Am wilden Wasser (PDF | 951.66 KB)

Ausgabetag 16. Februar 2022
Qualität Polierte Platte / Proof
Serie Naturschatz Alpen
Nennwert 50 Euro
Graveure Herbert Wähner, Anna Rastl
Durchmesser 22,00 mm
Legierung Gold Au 986
Feingewicht 7,78 g / 0,25 oz
Gesamtgewicht 7,89 g
Lieferumfang Im Etui mit nummeriertem Zertifikat und Schuber
Prägejahr Normalprägung Polierte Platte Handgehoben
2022 20.000

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