Browser Update erforderlich

Willkommen auf unserer Web-Site!

Leider verwenden Sie eine nicht mehr aktuelle Browser Version, die die Funktionen dieses Web-Auftritts nicht unterstützt.

Aus Sicherheitsgründen und für ein besseres Surf-Erlebnis bitten wir Sie Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Naturschatz Alpen

50-Euro-Goldmünzen-Serie

Gold ist beständig, und auch die mächtigen Alpen scheinen stark und ewig. Täuschen wir uns nur nicht. Die Alpen und ihre Lebewesen sind nicht so unverwüstlich, wie man meint; Umweltverschmutzung und Massentourismus haben ihnen in den letzten Jahrzehnten zugesetzt.

Einzigartig wie dieses 1200 Kilometer lange Gebirge im Inneren Europas sind auch die darin lebenden endemischen Pflanzen, die nur an einem bestimmten Ort und nirgendwo anders vorkommen. Die Münzserie zeigt diese seltenen Pflanzen, präsentiert überdies bedrohte Tierarten, vor allem aber spiegelt sie den Facettenreichtum der alpinen Landschaft wider: Sie wirft einen Blick auf die steinernen Monumente der Hohen Tauern genauso wie in die tiefgrünen Wälder der Kalkalpen oder auf die wilden Wässer des Gesäuses.

Jede der Münzen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für einen neuen Umgang mit der Natur, damit die Alpen ganz die alten bleiben können. Die Münzen erfreuen ihre Sammler mit Landschaftsmalerei in Gold und im Kleinen. Noch schöner sind nur die Alpen selbst!

Am wilden Wasser

Wasser!

Warum ist der Mensch von Gold und allem, was funkelt, fasziniert? Ein Glitzern zeigte unseren Urahnen an: Da ist Wasser! Und wie viel Wasser es im steirischen Gesäuse gibt! Und wie wild bewegt und ungezähmt es ist!

Im seit 2002 bestehenden Nationalpark Gesäuse, dem jüngsten der sechs österreichischen Nationalparks, ist die Natur sich selbst überlassen, und sie inszeniert sich als Spektakel. Hier bricht sich die Enns mit aller Gewalt Bahn durch die Nordalpen; zu beiden Seiten ragen steile und schroffe Berge auf.

Das sich wunderbar windende Tal ermöglicht unzähligen Tier- und Pflanzenarten ein Leben in Saus und Braus. Etwa einer schwarz gefärbten, landlebenden Art der Schwanzlurche: dem Alpensalamander; wegen seiner Seltenheit steht er in Österreich unter strengem Schutz.

Von den 195 endemischen Tier- und 30 endemischen Pflanzenarten, die im Gesäuse leben – das ist österreichischer Rekord –, sei noch die Zierliche Federnelke hervorgehoben, eine wunderschöne Pflanze mit zart ausfransenden rosafarbenen Blüten, eine Blume, die ausschließlich im Gesäuse Bedingungen vorfindet, die sie gedeihen lassen: montanen Ruhschutt und Pionierrasen über Dolomitgestein.

Die Münzbilder

Die Wertseite zeigt eine endemische Blume aus dem Gesäuse: die Zierliche Federnelke. Rechts im Hintergrund sind weitere Blumen dieser Art angedeutet. Der lateinische Name der Blume, „Dianthus Plumarius Blandus“, ist im unteren und rechten Münzbereich ins Rund geschrieben.

Auf der anderen Seite ist der sogenannte Gesäuseeingang zu sehen: Von Bäumen gesäumt, fließt die Enns vor der Kulisse des Großen Ödsteins. Im Vordergrund scheint ein Alpensalamander über das Münzbild zu krabbeln.

Dritte Münze der Serie

Das Münzporträt des Gesäuses führt vor Augen, wie vielfältig die Natur sein kann, wenn man sie lässt. Wo Wasser glitzert, ist Leben. Wasser ist Gold wert.

Sammelkassette zur Serie

Die Sammelkassette zur Serie „Naturschatz Alpen“ aus schonend verarbeiteter, naturbelassener Eiche ist eine Kostbarkeit für sich.

Die Produkte der Serie

Am wilden Wasser

Goldmünze

€ 498,00

    Naturschatz Alpen Im tiefsten Wald

Im tiefsten Wald

Goldmünze

€ 498,00

Naturschatz Alpen

Sammelkassette

66,00

    50 Euro Goldmünze Am höchsten Gipfel

Am höchsten Gipfel

Goldmünze

498,00

Technische Daten

Qualität

Polierte Platte

Nennwert

50 Euro

Durchmesser

22 mm

Material

Gold Au 986

Gewicht

7,89 g

    Sammlermünzen

Münz-Abo

Mit einem Münz-Abo sind Sie auf der sicheren Seite und verpassen garantiert keine Münzausgabe.

{{{text}}}