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Datum
Presseartikel
29. März 2021
Seit dem Allzeithoch in US-Dollar im August 2020 bewegt sich der Goldpreis in einem Abwärtskanal. Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung ist, dass die Anleiherenditen in den USA in den vergangenen Monaten deutlich fester tendierte. Anfang August 2020 verzeichnete die 10jährige US-Staatsanleihe ihren Tiefpunkt mit einer Rendite von etwas mehr als 0,5 Prozent. Mitte März lag sie kurzfristig bereits über der Marke von 1,7 Prozent.
17. Dezember 2020
Die Goldpreis-Korrektur unmittelbar nach Ausbruch der Corona-Krise (ähnlich wie der kurzfristige Goldpreisrückgang nach der Lehman-Pleite 2008) war – wie damals beschrieben – eine ausgezeichnete Kaufgelegenheit für Gold. Denn seither haben alle großen Notenbanken (und am wichtigsten die USA) den Markt mit Liquidität geflutet. In einem Ausmaß, das selbst die Reaktion auf die Lehman-Krise in den Schatten stellt. Dementsprechend rasch konnten sich (auch) Edelmetallpreise erholen und neue Höchststände erreichen: Der Goldpreis erreichte Anfang August 2020 in der Spitze sogar schon USD 2070. Auch damit ist vom Verlauf her eine ähnliche Entwicklung wie nach 2008 zu beobachten. Wie viel Spielraum hat der Goldpreis hier noch für weitere Anstiege?
28. September 2020
Der Goldpreis stieg im dritten Quartal in EUR um +0,6%. Der Anstieg seit Jahresbeginn beträgt in EUR +18,0%. Ein wichtiger Grund für den Anstieg des Goldpreises in diesem Jahr ist vor allem die starke Steigerung der Investmentnachfrage nach Gold. Börsengehandelte Gold-Fonds (ETFs) verzeichneten während der letzten neun Monate einen laufenden Nachfragezuwachs. Der Nettozufluss in Gold-ETFs betrug heuer laut dem World Gold Council 938t (bzw. USD 51,3 Mrd.). Dadurch sind die Gold-Bestände der Gold-ETFs auf ein historisches Rekordhoch von 3.824t angestiegen
11. August 2020
Ausblick – Goldene Zeiten liegen vor uns! Die Aussichten für Gold waren bereits vor der Covid-19-Pandemie positiv. Denn wichtige, den Goldpreis stützende Entwicklungen waren bereits präsent bzw. hatten die Oberhand gewonnen. Die wirtschaftlichen, geldpolitischen und fiskalischen Folgewirkungen des Covid-19-Ausbruchs haben viele der bestehenden Tendenzen – zum Teil erheblich – verstärkt, aber eben nur verstärkt, und nicht ursächlich hervorgerufen.
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